Mit viel Engagement und Fantasie wurde an drei Nachmittagen der Woche Deutschunterricht gegeben. Mit Hilfe von Bildern, „Händen und Füßen“ und mit viel Humor und gutem Willen auf beiden Seiten fanden die Kinder einen Zugang zur deutschen Sprache und machten rasche Lernfortschritte, sodass sie nach und nach am Unterrichtsgeschehen ihrer Klassen teilnehmen konnten. So nahm der Deutschkurs bald den Charakter einer Hausaufgabenhilfe an. Diese Hausaufgabenhilfe war und ist eine Schaltstelle zwischen den Lehrern und Lehrerinnen der Schule und den Kindern und ihren Eltern.