Wir bitten die arbeitssuchenden Mütter, denen wir laut dem Leserbrief von Frau Grabowski, einen Arbeitsvertrag verwehrt haben, sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen.
Hier muss ein Irrtum vorliegen, denn der Kleine Anton fingiert keine Arbeitsverträge. Das ist schlichtweg eine Verleumdung und bedarf der öffentlichen Entschuldigung!
Ganz im Gegenteil haben wir im Kleinen Anton mittlerweile für mehr als 20 Personen einen Arbeitsplatz geschaffen-ganz reell und nicht fingiert!
Durch die Erweiterung des Kinderbetreuungshauses Kleiner Anton zum Mehrgenerationenhaus haben wir, wie andere Mehrgenerationenhäuser auch, nun noch stärker die Möglichkeit Personen beim Wiedereinstieg in den Beruf und bei der Integration zu unterstützen. Frau Kazan sollte hier als gutes Vorbild für andere vorangehen.
Es ist schade, dass eine so vorbildlich integrierte Familie so unnötig für die Spaltung der Gesellschaft sorgt.
Sabine Zoller
1. Vorsitzende
Eltern-Kind-Verein